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Warum üben WIR die VERGEBUNG nicht?

Veröffentlicht am 26.11.2018

Wenn WIR wahre VERGEBUNG üben würden, so erzählen WIR UNS keine Lebens-Geschichten mehr. Wie auch, wenn WIR im GEISTE nicht mehr auf die Vergangenheit schauen, dann ist alle Schuld getilgt und Leiden durch die Schuldigkeit ist nicht mehr. Dasselbige gilt für die Angst. Wir schauen im GEISTE nicht mehr auf die Zukunft und erzählen UNS keine Märchen mehr und alle Ängste sind getilgt. Hier kann nicht mehr gelitten werden, denn die Angst ist nicht mehr.

WIR sind FREI von Schuld und Angst.

Was dann noch übrig bleibt ist die STILLE und in der STILLE erkennen WIR unsere wahre Identität, wie GOTT UNS ERSCHAFFEN hat. Unser GEIST ist STILL und RUHT in SEINEM FRIEDEN und in SEINEM FRIEDEN sind unsere HERZEN wieder OFFEN und in REINSTER FORM GLÜCKSEILG- 🙏

WIR waren bereit und willens zu VERGEBEN, was GOTT nie erschaffen hat- Illusionen, die vom Ego-Ich in unserem GEISTE erzeugt wurden.

Lasst UNS gemeinsam auf Erden VERGEBUNG üben, um EINS mit GOTT zu WERDEN.

Was können WIR in GEISTIGER VERGEBUNG schon verlieren, wenn nicht das angenommene Ego-Ich fürs Getrennt-SEIN-wollen und seinen Illusionen, die UNS bislang nur Angst, Schuld und Leiden beschert haben.

WIR vergessen nur all zu gern und nur all zu schnell, dass GOTTES WILLE für UNS „leidloses“ GOTTES-EINS-SEIN bedeutet.

Die LIEBE in IHRER HEILIGKEIT kennt kein Leid, keine Angst und keine Schuld und wie könnte SIE nicht GOTTES-EINSSEIN SEIN.

Hier ein kurzes, jedoch intensives Mantra, um VERGEBUNG auf Erden zu üben, wenn UNS die Angst oder die Schuld im GEISTE mal wieder plagen:

„Ich will meines HERZENS OFFEN SEIN und im GEISTE REIN. So soll ES JETZT auf Erden, wie im HIMMEL, in mir SEIN“ – Amen.

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