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Warum machen WIR ES UNS auf Erden so schwer?

Veröffentlicht am 05.03.2018

Sind WIR bereit und willens, Hand in Hand mit unseren BRÜDERN und SCHWESTERN zu gehen, so sind WIR auch gleichfalls bereit und willens, OFFENEN HERZENS und im GEISTE REIN zu SEIN.

So gehen WIR niemals allein,
denn WIR schauen in die HERZEN unserer BRÜDER und SCHWESTERN
hinein
und so sehen WIR GOTT in IHNEN.

WIR sind in LIEBE mit UNS SELBST und der Welt, wenn WIR GOTT schauen wollen. Dafür brauchen WIR nur in die HERZEN unserer BRÜDER und SCHWESTERN schauen.

So EINFACH und LEICHT ist die SCHAU ins HIMMELREICH
und so EINFACH und LEICHT ist die SCHAU zur HEILIGEN LIEBE.
So EINFACH und LEICHT ist die SCHAU GOTTES
und so EINFACH und LEICHT ist die eigene SCHAU zur WIRKLICHKEIT.

Keine Schwere und kein Kummer, kein Leid, Schuld und Angst sind mehr in unseren HERZEN, wenn WIR GOTT schauen wollen. WIR schauen EINFACH und in LEICHTIGKEIT in SEIN ANTLITZ hinein und sehen unser EIGEN ANTLITZ. Wie könnte die WIRKLICHKEIT im EINSSEIN-GOTTES auch anders SEIN?

„Die WIRKLICHKEIT ist EINFACH und LEICHT
und WAS nicht EINFACH und LEICHT ist,
kann nicht WIRKLICH SEIN“

Bei GOTT, warum machen WIR ES UNS auf Erden in Körpern so schwer, wenn die WAHRHEIT doch ganz woanders liegt und bei DEM SIE liegt, ist die WAHRHEIT nicht so wie WIR beide, DU und ich, SIE UNS im Getrennt-SEIN-wollen auf Erden in Körpern denken, nicht WAHR?

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