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Sind WIR bereit dafür, die Welt mal anders zu sehen?

Veröffentlicht am 01.04.2019

Die Welt anders sehen zu wollen, kommt der Bereitschaft gleich, sein HERZ zu ÖFFNEN, um mit dem HERZENSAUGE zu SCHAUEN.

Die GEISTIGE Wahrnehmung verlagert sich von der Dualität weg, hin zur NONDUALITÄT und von der Realität weg, hin zur WIRKLICHKEIT und BESTÄNDIGKEIT.

ES gibt eine WELT hinter dieser Welt.

Das muss so sein, denn es kann nicht DER WILLE eines LIEBENDEN GOTTES SEIN, dass es Hungersnöte, Leiden, Schmerzen, Krankheiten, Ängste, Schuldigkeit, Hass, Groll und Tod, anstelle der LIEBE in IHRER HEILIGKEIT, für UNS geben soll.

Mitnichten

Dies kann nicht DEIN WILLE für UNS SEIN, nicht wahr, HIMMLISCHER VATER?

WIR sollten es im GEISTE akzeptieren, anerkennen und die Verantwortung für all die Wirkungen, die vom Ego-Ich gekommen sind, auch übernehmen. Nur WIR allein im Getrennt-SEIN-wollen vom EINSSEIN GOTTES, können eine solch eigenartige Welt der Realität und Dualität erschaffen, im Glauben daran, dass das Selbstgemachte, GOTTES WAHRHEIT für UNS sei.

Verdrehen WIR mal die Ego-Ich-Tatsachen und kommen zur WIRKLICHTKEIT unserer SELBST.

WIR sind der alleinige Verursacher unserer eigenen Wirkungen und kein anderer.

Die Ursache liegt in unserem GEISTE und dort werden die Wirkungen durch Gedanken geschmiedet. Diese wiederum werden mit des Körpers Augen wahrgenommen und als Richtig oder Falsch gewertet. Danach beginnen WIR aufs Neue zu schmieden, um wiederum zu urteilen und so weiter und so weiter.

Eine „Never ending story“ unseres angenommenen Ego-Ich’s.

Wie könnte es da nicht zu Schwarzmalerei im GEISTE kommen? Nichts ist mehr gut, wobei im selben Atemzug ALLES GUT ist.

So nahe beieinander liegen die beiden unterschiedlichen WELTEN.

Getrennt halten WIR die WELTEN voneinander und dies nur durch unsere Ansichten, Absichten und unserem Glauben.

GOTT verwehrt UNS den Eintritt in SEIN HIMMELREICH nicht!

Das tun nur WIR im Getrennt-SEIN-wollen von unserem wahren ZUHAUSE, der LIEBE in IHRER HEILIGKEIT, von ganz allein.

Im Allein- und Getrennt-SEIN-wollen vom GOTTES EISSEIN liegt die Ursache für all die Unwirklichkeiten die UNS auf Erden scheinbar geschehen, begraben. GOTT-SEI-DANK nur scheinbar, denn zur GOTTES WIRKLICHKEIT kann es kein Gegenteil geben, nicht wahr, HIMMLISCHER VATER?

In DEINER WELT, von DER WIR gekommen und zum Mensch geworden sind, da gibt ES nur LICHT und LIEBE.

WIR sehnen UNS im Vergessen unserer WIRKLICHKEIT nach unserem LICHT und DEINER LIEBE, obwohl DU UNS in DEINER WAHRHEIT danach ERSCHAFFEN hast und SIE in unsere HERZEN, auf EWIG und in VOLLKOMMENHEIT, hinein gelegt hast.

Unsere Sehnsüchte und Mangelgefühle sind daher obsolet, wenn WIR doch schon DAS sind, wonach WIR UNS sehnen und wonach es UNS mangelt.

Amen.

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