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Das selbstgerechte Ego-Ich

Veröffentlicht am 20.03.2018

Wichtig wie auch unwichtig macht sich das Ego-Ich. Es ist unersättlich im Haben-wollen von den veränderbaren Vergänglichkeiten oder es ist depressiv in seiner Verletzlichkeit und krankt am Stolz für sich ganz allein. Das Ego-Ich fürs Getrennt-SEIN-wollen zeigt sich im Minderwertigkeitsgefühl im verurteilenden Selbstwertes, wie auch im aufblähenden und zerstörerischem Wirken.
In beiden Fällen ist das Ego-Ich selbstgerecht.

Der Mensch richtet über sich SELBST und über seines NÄCHSTEN

WIR schauen UNS die Welt, wie auch das Ego-Ich an und erblicken urteilsfrei den Bewusst-SEIN-Zustand bei UNS SELBST und der Welt.
Es wirkt ernüchternd im wachsamen Erkennen, dass das Ego-Ich nur Veränderbares und Vergängliches innerhalb von Raum und Zeit kennt.
Es weiß NICHTS und kennt NICHTS vom GEGENWÄRTIGEN SEIN unser WIRKLICHKEIT, wie GOTT-ABBA UNS nach SEINEM EBENBILD SCHUF.

WIR LIEBEN nicht WIRKLICH und sind daher auch nicht WIRKLICH im FRIEDEN mit UNS SELBST und der Welt, wenn WIR nicht GEGENWÄRTIG im GEISTE REIN und OFFENEN HERZENS sind.

Erkennen WIR bei UNS SELBST was WIR bislang auf Erden getan haben und WIR erkennen daran wem WIR bis hier her gefolgt sind, an was WIR geglaubt und wem WIR vertraut haben.

Das GUTE ist: WIR können immer wieder NEU ANFANGEN und umkehren.
Umkehren in das GUTE und mit dem GUTEN beginnen.
GOTT ist das GUTE in UNS SELBST.

WIE könnten WIR JETZT nicht im GUTEN mit UNS SELBST und der Welt SEIN, denn WIR sind nicht mehr selbstgerecht auf Erden, sondern mit der LIEBE GOTTES im HERZEN unterwegs und ER ist VOLLKOMMEN GERECHT, für ALLE ZEIT in EWIGKEIT-AMEN.

Ist der Mensch GLÜCKSELIG im FRIEDEN GOTTES,
ist er nicht mehr selbstgerecht auf Erden….

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